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Die Impfentscheidung

März 2014

Die Impfentscheidung

Ein Auszug aus der Broschüre "Die Impfentscheidung" Die Kapitel 1 "Vorbemerkungen" und Kapitel 2 "Impfungen allgemein" sind hier frei lesbar.

Leseprobe aus dem Buch "Die Impfentscheidung"

1. Vorbemerkungen

Diese Ihnen hier vorliegende Schrift wäre nicht notwendig, jede Diskussion über „dafür“ und „dagegen“ entbehrlich, wenn denn die Verantwortlichen der Impfempfehlungen mit der gebotenen Sorgfalt und Neutralität dafür gesorgt hätten, Langzeitstudien einzurichten, die zweifelsfrei die Folgen der Impfungen zu klären vermochten. Dabei ginge es um die Auswirkungen der Impfungen auf gesunde Menschen im Vergleich zu vollständig ungeimpften Personen! Es gibt in jedem Land genügend Menschen, die Impfungen aus unterschiedlichen Gründen ablehnen. Diese Gruppe stunde also zur Verfügung! Solche Studien wurden und werden nicht durchgeführt! Das ist nicht zu akzeptieren! Übliche heute vorgelegte Studien sind Vergleiche von geimpften zu noch mehr geimpften Personen. Diese Ergebnisse sind nicht verwertbar, sind irreführend und ethisch bedenklich. In den seltenen Fällen von eher ungewollten Untersuchungen von ungeimpft gegen geimpft waren die Ergebnisse stets ungünstig für die geimpfte Gruppe (1, 2)! Das fordert zu mehr Nachprüfungen auf!

Ziel der Impfungen ist die Verhinderung von Krankheiten. Aber was werden Sie dazu sagen, wenn zwar die erregerspezifische Krankheit nicht erscheint, aber neue, andere und chronische Probleme auftreten, die Sie ohne die Impfung kaum bekommen hätten? Oder: Was nützt Ihnen die Eliminierung eines Bakteriums einer Hirnhautentzündung durch eine wiederholte Impfung, wenn danach ein anderer Erreger die gleiche schwere Krankheit und dann noch häufiger bei Ihnen oder bei Ihrem Kind auslöst?

Die Impfdiskussion wird emotional geführt, weil die Medizin die Klärung entscheidender Fragen der Verträglichkeit von Impfungen unterlässt und vieles von dem Geschehen im geimpften Menschen einfach nicht versteht und schlicht nicht weiß. Es gibt keine wissenschaftliche Beweisbarkeit von Wirkung und Schaden im Impfling. Es wird einfach vom Fortschritt geredet, den die Medizin historisch hervorgebracht habe. Dafür geben sich einige Professoren her, setzen ihre Reputation ein, beschwören Erfolge und behaupten Unschädlichkeit, obgleich der Krankenstand nach Impfungen erschreckend und dauerhaft ist. Todesfälle kommen vor.

Die Impfaufforderer scheuen sich heute trotzdem nicht, bei ihren Patienten Angst vor Krankheiten auszulösen, damit man sich Impfungen gefallen lasse. Das ist unwürdig für Mediziner, die eher Hoffnung und Zuversicht in die Abwehrkraft ihres Patienten verbreiten sollten.

In der Praxis lernt man sehr schnell zu begreifen, dass Ungeimpfte durchweg gesund bleiben und Geimpfte zu Patienten werden. Ich frage mich heute nach der 20sten Impfeinführung, der HPV-Impfung, wie lange es noch dauern wird, wie viele Impfungen noch aufgedrängt werden müssen, bis eingesehen wird, dass mit Impfungen Krankheiten gefördert und Gesundheit nachhaltig gestört werden. Was kommt, nachdem umfassend geimpft wurde? Wie lösen wir anschließend unsere chronisch gewordenen Störungen, an deren Ende immer häufiger das Krebsdrama steht? Sicherlich nicht mit neuen Impfungen, wie heute in Aussicht gestellt wird.

Es gibt ein großes Interesse an dem Impfgeschäft und an der systematischen Verletzung gesunder Menschen, die heute die besten Voraussetzungen haben, sich eine impffreie, unbeeinträchtigte Gesundheit zu leisten. Noch nie ging es den Staaten, die Impfungen entwickeln, wirtschaftlich so gut wie heute. Der allgemeine Wohlstand ist die beste Voraussetzung für niedrigen Krankenstand und gegen ernste Epidemien. Nur: das Geld für Impfungen und andere pharmazeutische Produkte ist hier vorhanden. Darauf haben es die global player wie die Pharmafirmen abgesehen. Ob wir diese Produkte annehmen, muss jeder für sich entscheiden. Noch haben wir die garantierte Freiwilligkeit, Impfungen und Arzneikonsum abzulehnen und Alternativen zu nutzen.

Ob es sich impffrei besser leben lässt, muss genauso Gegenstand von Untersuchungen sein! Interne Umfragen bei völlig Ungeimpften von 2001 bis 2006 (3) zeigen einen anderen günstigeren Gesundheitszustand der Unbeschadeten, als es heute im Vergleich zu den jeweiligen Altersgruppen zu erwarten wäre. Diese Beobachtungen kann ich aus der Praxis bestätigen. Nur vorstellen kann es sich heute kaum mehr jemand, ein völlig impffreies Leben zu führen. Dazu bedarf es großer Anstrengungen, gegen die Werbung, gegen den ärztlichen Rat, gegen die politischen Empfehlungen und gegen Eltern, Freunde und Nachbarn immun zu werden. Aber die allgemeine Widerstandskraft beginnt im Geist und setzt sich ganzheitlich und vorteilhaft für das Leben durch. Nur Mut!

 

2. Impfungen allgemein

sind heute 2014 noch als Injektionen Körperverletzungen, für die Sie als

Eltern oder Selbstbetroffene eine Einwilligung geben müssen. Aber Voraussetzungen für Entscheidungen sind Aufklärung und Diskussion über Pro und Kontra: Was spricht für und was gegen die Impfmaßnahme.

Die „Vorteile“, das „Pro“ werden intensivst verbreitet durch

• die Firmen, die Impfstoffe herstellen und „Aufklärungsmaterial“ verteilen,

• die Ärzteschaft, die überwiegend null Toleranz für die Impfablehnung erkennen lässt, aber kaum die Zeit für notwendige und ausgewogene Aufklärungen hat

• die Krankenkassen, die Aufforderungen zum Impfen an ihre Mitglieder versenden,

• die Apotheken, die in ihren Schaufenstern und in der Apothekerzeitung unverhohlen für die Impfungen werben

• die Sozialeinrichtungen, die Impfungen wie gesetzlich vorgeschrieben einfordern

• die Gesundheitsämter, die mit den Schuluntersuchungen den Eltern ins Gewissen reden wollen, dass Kinder zu impfen seien

• viele Politiker, die ähnlich wie Wissenschaftler mit Beraterverträgen Positionen der Pharmafirmen vertreten und durch

• die Medien wie Zeitungen, Zeitschriften, durch das Fernsehen und über Internet. Viele Jahre lief die populäre Sendung „Aktion Sorgenkind“, in welcher als Show der Zusammenhang zwischen Behinderung durch die Kinderlähmung und die Verhinderung durch Impfungen beworben wurde: „Schluckimpfung ist süß - Polio ist grausam“! In den Fernsehmagazinen erscheinen wiederholt regelrechte Propagandasendungen zu den Vorteilen der Impfungen einschließlich den Verunglimpfungen der Kritiker. Impfbefürwortende Ärzte werden in solchen Sendungen ausführlich zu Wort und Stellungnahmen gebeten, Impfkritiker werden hingegen mit empörenden Einzelsätzen eingestreut, obgleich stundenlange Interviews vorausgegangen sind! Das habe ich selbst erfahren quer durch alle Fernsehsender.

Regelmäßig werden Impfangelegenheiten aktualisiert, in Kampagnen wieder in das Bewusstsein der Bevölkerung gerückt, wie (2003) unter dem Eindruck eines drohenden aber eher virtuellen terroristischen Angriffs mit Pockenviren. Zum ersten Mal ist dabei öffentlich von hohen Risiken durch diese Pocken-Impfung gesprochen worden, dass in Deutschland mit 400 Toten und noch mehr Gehirngeschädigten durch die nationale Pockenimpfaktion zu rechnen wäre. Das müsse in Kauf genommen werden, handele es sich doch um eine häufig tödlich ausgehende Erkrankung! In wirtschaftlich magerer Zeit leistete sich die deutsche Bundesregierung die Anschaffung von Pockenimpfdosen für die gesamte Gesellschaft. Das scheint allgemein als notwendige Maßnahme akzeptiert zu sein (4).

Vergleichbar wurde 2006 eine „Vogel-Grippe-Hysterie“ entfacht, die das Kürzel „H5N1“ bekannt machte. Es drohe eine neue Pandemie mit vergleichbar hohen Sterberaten wie bei der spanischen Grippe 1918, obgleich heute völlig andere Bedingungen vorliegen. Wieder wurden millionenschwere Ausgaben nicht gescheut, um für mindestens 20% der Bevölkerung Medikamente anzuschaffen und einzulagern, die mehr als zweifelhaft in der Wirkung sind und bald verfallen waren. Das Heil liege wieder in einer Impfung, wenn man denn wüsste, wie das menschenfeindliche Virus wohl aussehe. Diese Angstkampagne steigerte zwar effektiv die saisonale Rate an Grippeimpfungen, die aber für die angekündigte Epidemie keinen Schutz hätten geben können. Am Ende war es nur ein Sturm im Wasserglas. Doch das Impfthema war wieder „in“. Prompt wurden danach 2006-2007 drei neue Impfungen eingeführt, die zudem unverschämt teuer und mehr als zweifelhaft im Anliegen sind (die HPV-, Meningokokken-, Pneumokokkenimpfungen).

Der einzelne Mensch als Mitglied dieser Gesellschaft, in der bevorzugten und „reichen Ersten Welt“ muss bei dieser Einheitlichkeit zwangsläufig den Eindruck gewinnen, mit der Impfmaßnahme an dem „Segen dieser Medizin“ teilhaben zu können. Er erfährt, dass die Impfungen

• die großen Seuchen der Vergangenheit zurückgedrängt haben sollen

• dem Kinde „Schutz“ geben würden „natürlich“ seien, weil sie in abgeschwächter Weise die Abwehr im Körper auf Gefahren vorbereiten, die eigentliche Krankheit imitieren und dadurch verhindern würden.

• sehr „gut verträglich“, d.h. „nebenwirkungsarm“ seien (Belegt wird diese Behauptung mit dem Hinweis auf anerkannte Impfschäden, die bei den Gesundheitsämtern registriert worden seien.

Diese stünden gegen „Millionen“ von verhinderten Krankheiten.)

• „billig“ seien im Gegensatz zu den Kosten, die durch die verhinderten Erkrankungsfälle verursacht worden wären.

• „sozial“ seien, weil jeder, der teilnehme, sich daran beteilige, den „Rückfall“ in Seuchen zu verhindern, und so den Nachbarn mit schütze.

• den „Fortschritt“ schlechthin bedeuten! Denn den zähen Kampf um einen Impfstoff gegen die Vogelgrippe, gegen AIDS, Malaria oder Scharlach verfolgt die gesamte Mediengesellschaft regelmäßig über die Nachrichten.

• als die „eigentlich einzige wirksame Vorsorge“ angepriesen werden. So könne heute bereits manche Krebserkrankung durch Impfungen verhindert werden.

• von Experten geprüft und beurteilt werden, bevor diese Impfungen in Deutschland zugelassen werden (Paul Ehrlich Institut). Darauf könne man sich verlassen. „Weise Professoren“ (in Deutschland in der STIKO = ständige Impfkommission mit Sitz im Robert-Koch-Institut, Berlin) seien die medizinisch „kompetenten“ Stimmen in Deutschland, auf die sich alle am Impfgeschäft Beteiligten berufen können.

Wie kann hier noch Zweifel aufkommen? Der Laie kann (und soll auch) gar nicht die komplizierten Sachverhalte bei Impfungen verstehen. Was hier medizinisch „gut“ und „Vorsorge“ für ihn ist, wurde längst entschieden. Es braucht dann nur noch etwas „Druck“, um alle in das Impfprogramm einzubeziehen:

Wie selbstverständlich werden schon seit einigen Generationen und weiterhin die Impftermine „anerzogen“. Die Eltern mahnen ihre Tochter, wenn diese ein Kind bekommt! Immerhin leben wir heute noch in dem Bewusstsein der gesetzlichen Pockenimpfungspflicht (2. und 12. Lebensjahr), die in Deutschland von Bismarck (1874) eingeführt und erst einhundert Jahre später (1976) abgeschafft wurde. Seither gibt es keinen gesetzlichen Zwang, keine Vorschriften mehr in Deutschland zur Teilnahme an Impfungen. Diese sind allesamt (noch) freiwillig!

Trotzdem bedrängte der Kinderarzt bis 1998 schon eine Woche nach der Geburt die damit überforderte Mutter, ihr Kind gegen Tuberkulose (BCG) impfen zu lassen (seit 1999 hoffentlich nicht mehr). Alle wollen ja nur das Beste für das Kind.

Die regelmäßigen Basis-(„Vorsorge“)-Untersuchungen (U 1-U 10) mit ausgehändigtem gelbem Kinderbegleitheft mahnen die Mutter zu regelmäßigen Arztbesuchen, bei denen die Impfungen geschehen. Nebenbei wird die Mutter befragt, ob denn ihr Impfschutz noch ausreiche, der nun bequem erneuert werden könne. Zwischenzeitlich (und auch später wiederholt) flattern Postkarten vom Gesundheitsamt, von der Krankenkasse, vom Hausarzt oder Kinderarzt herein, dass die Eltern die Impfungen nicht vergessen mögen. Mit Bonussystemen ködern heute deutsche Krankenkassen ihre Mitglieder für die Vorsorgeuntersuchungen, bei denen die Impfungen geschehen sollen. Wer in Zukunft nicht daran teilnehme, müsse mit finanziellen Nachteilen rechnen, so der Tenor neuerer Gesetzgebung im Gesundheitswesen.

Beim Eintritt in den Kindergarten muss vorher eine ärztliche Bescheinigung eingeholt werden, dass das Kind frei ist von ansteckenden Krankheiten, für andere keine Gefahr bedeutet und „durchgeimpft“ ist. Dieser gelbe Meldebogen fragt fast nur noch nach dem Impfstatus.

Mit der Einschulung schaltet sich wieder das Gesundheitsamt ein, überprüft den Impfausweis und „frischt“ gegebenenfalls auf bzw. verweist sofort zum Kinderarzt. Der Schularzt kommt öfter und kontrolliert den Impfkalender.

Vor Klassenfahrten oder Freizeiten sind es Lehrer oder andere Pädagogen, die Forderungen nach Impfungen stellen und mit Ausschluss drohen, wenn der Impfstatus nicht aktualisiert wird. Immer mehr Nichtmediziner übernehmen hier Kontrollfunktion.

Ein Schüleraustausch kann unmöglich werden und schlicht an der Impffrage scheitern. Beim Eintritt in die Lehre, in die Hochschule oder in die Bundeswehr sind weitere Impfkontrollen eingeplant.

Die Freiwilligkeit wird zur planmäßigen Nötigung. Impfkritik wird bagatellisiert. Reaktionen auf Impfungen seien zufällige Zweiterkrankungen, die in keinem Zusammenhang stehen. Impfgegner werden als abenteuerliche Exoten, nicht wissende Ignoranten oder gemeingefährliche Saboteure gedemütigt.

Mit Fragen und großen Zweifeln erhoben sich bisher nur die Stimmen betroffener impfgeschädigter Eltern und die von Selbsthilfegruppen wie EFI Deutschland oder die von medizinischen „Außenseitern“. Jeder Zweifel wird rasch und wortgewaltig im Keim erstickt (drohende Impfmüdigkeit!). Notfalls hilft ein Bild aus dem medizinischen Lehrbuch von Kinderlähmung, oder der Kinderarzt erzählt von einem Fall von Masernhirnentzündung, den er in der Ausbildung erlebt hat, um den Eltern Angst einzujagen und diese dankbar und willig werden zu lassen. Er berichtet nicht von den letzten toten Säuglingen nach der Sechsfachimpfung. Fehlt immer noch die Impfbereitschaft, erfolgt die Behandlungsverweigerung. Es liegt Eltern fern, sich Ärger mit ihrem Arzt einzuhandeln. Die junge Mutter möchte den Kinderarzt als Vertrauten gewinnen. Aber hier geschieht es: Es kommen beim Arzt Empörung und Missstimmung auf, wenn Fragen und Bedenken geäußert werden. Schließlich werden den irritierten Eltern zur „Aufklärung“ Schriften der Impfindustrie überreicht, die einhellig den angeblichen Nutzen und die Harmlosigkeit der Impfungen herausstellen.

Im Verletzungsfall kann jederzeit eine chirurgische Ambulanz aufgesucht werden. Man muss sich dieses inzwischen gut überlegen, denn bevor man sich dort der Wunde zuwendet, wird der Tetanus-Impfschutz (Wundstarrkrampf) überprüft. In der Eile nach dem Unfall wird regelmäßig der Impfpass - sofern einer existiert - vergessen. Üblicherweise wird sogleich nach STIKO-Vorschrift simultan geimpft: in die eine Gesäßhälfte Tetanus-Aktiv-Impfstoff, in die andere Tetanus-Passiv-Impfstoff, ob es nun nötig ist oder nicht. Und da Sie nun so impfbereit oder unentschlossen wirken, kombiniert man diese Gabe gleich mit Diphtherie- und anderen Impfstoffen. Seit Jahren kommt es in ganz Deutschland (82 Millionen Einwohner) zu maximal 20 Tetanus-Erkrankungen im Jahr, obgleich nur circa 40% der Bevölkerung einen offiziell ausreichenden „Impfschutz“ haben. Durch zu viele Tetanus-Impfungen sind bereits unüberschaubar viele Schäden angerichtet worden, denen wenig Aufmerksamkeit gewidmet wird.

Es bleibt also festzuhalten, dass es einen entschiedenen gesellschaftlichen Druck und moralischen Zwang gibt, sich Impfungen gefallen zu lassen. Dabei überraschen die Empfindlichkeit von Ärzten auf Nachfragen und Kritik, die geringe Bereitschaft zu eingehender Aufklärung, die Ablehnung des Ratsuchenden allein bei Andeutung von Skepsis und schließlich die fehlende Akzeptanz einer entschlossenen Haltung gegen eine Impfung zu irgendeinem Zeitpunkt oder Anlass. Dabei wird in der Medizin stets und bei jedem Eingriff verlangt, ausführlich aufzuklären und den freien Selbstentscheid herbeizuführen. Der §1 der ärztlichen Berufsordnung fordert von den Ärzten unmissverständlich: „Der Arzt hat das Selbstbestimmungsrecht des Patienten zu achten“.

Der Umgang mit diesen heiklen Impfpräparaten ist erschreckend kritiklos. Dabei weiß niemand, was nach der Injektion im Detail geschieht. Gewünschte Effekte werden statistisch belegt, unerwünschte verdrängt, verschwiegen, zerredet, ausgeredet oder in seltenen Fällen mit zu eindeutigen Schädigungen gemeldet. Einen Eindruck von den in Aussicht stehenden Möglichkeiten, unerwünscht auf eine Impfung zu reagieren, erhalten Sie in dem „Waschzettel“, der dem Impfpräparat beigelegt werden muss. Lassen Sie sich diesen aushändigen und diskutieren Sie die gemachten Angaben. Die Firmen müssen alle realen Gefahren und Beobachtungen auflisten.

Impfungen werden als mögliche krankheitsauslösende Faktoren gar nicht erst in Studien einbezogen. Wer in eine internistische Notaufnahme kommt, wird ganz sicher nicht nach seinem Impfpass gefragt. Dabei könnten die vorliegenden Herzrhythmusstörungen ohne weiteres durch die gerade durchgeführte Grippe-Impfung entstanden sein. Das, so ist der allgemeine Eindruck, will man weder wissen noch verfolgen. Der Impfpass ist nur von Interesse, wenn man Ihnen Wiederholungen oder neue Impfungen zumuten möchte.

Nur wer konsequent alle Impfungen bereits bei Säuglingen zurückstellt, kann überblicken, wie diese Injektionen Persönlichkeiten und Lebenswege verändern. Diese Übersicht geht den meisten Kinderärzten verloren, ihre „Normalität“ ist heute eine andere. Mit dem Rückhalt des kinderärztlichen Berufsverbandes werden rigide die Eltern bearbeitet und als verantwortungslos beschimpft, wenn sie sich eine eigene Meinung oder Bedenkzeit leisten!

Weitere Informationen und Leseproben zum Buch "Die Impfentscheidung" finden Sie hier

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